Forschung & Projekte

Lehrstuhl für Ingenieurgeologie und Hydrogeologie

  • 2014 bis 2017

    NanoMobil

    Träger: BMBF

    Die Aufgabe des Gesamtvorhabens ist die Erforschung der Wechselwirkung zwischen synthetischen Silbernanopartikeln und den Kompartimenten Boden, dem im Untergrund enthaltenen Wasser und Organismen im Hinblick auf eine Risikobewertung der Nanopartikeln auf die Umwelt.

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Lehr- und Forschungsgebiet Hydrogeologie

    Lehrstuhl für Ingenieurgeologie und Hydrogeologie(Archiv)

    • 2010 bis 2015

      Interaktion zwischen Urbanisierung und Wassermanagement

      Träger: DAAD

      Das interdisziplinäre Forschungsprojekt „Interaktion zwischen Urbainiserung und Wassermanagement“ repräsentiert das weite Spektrum an Themen und Problemen, die berücksichtigt werden müssen, um eine nachhaltige Wasserwirtschaft in schnellwachsenden Städten sicherzustellen.

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    • 2008 bis 2010

      CO2SINUS – CO2-Speicherung in in-situ umgewandelten Kohleflözen

      Träger: BMBF/DFG Sonderprogramm Geotechnologien

      Hintergrund und Methodik Die kontinuierliche Abnahme der Kohleförderung und der angestrebte Ausstieg aus dem deutschen Steinkohlenbergbau unterstreichen die Bedeutung der möglichen Nutzung von nicht abgebauten Kohleflözen in Deutschland und weltweit. Hierbei kann ein Nutzungskonzept, das die Reduzierung von Treibhausgasemissionen mit einer wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Energieerzeugung verbindet wesentliche Vorteile bieten. Eine intensive Studie von nationalen und 

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    • 2009 bis 2012

      nanoFLOW

      Träger: BMBF

      Mobilität synthetischer Nanopartikel im wassergesättigten und variabel wassergesättigten Untergrund.

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    • 2013 bis 2013

      SiKAMUS

      Träger: DFG, RWTH Aachen University

      Im Projekt Simulating Knowledge-Based Agents in Mega-Urban Systems wurden Methoden aus wissensbasierter Modellierung und Agentensimulation kombiniert, um flexible Beschreibungsansätze für die Entwicklungsdynamik schnellwachsender Megastädte zu entwickeln.

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    • 2007 bis 2011

      Analysis of Informal Dynamics in Mega Urban Areas – Based on Spatial Structure and Steering Mechanisms Focused on Water in the Pearl River Delta

      Träger: DFG

      Im Rahmen des Projekts wurde eine Methode entwickelt und getestet, die es möglich machen soll komplexe und hochdynamische urbane Agglomerationsräume wie Megastädte wieder plan- und steuerbarer zu machen. Untersucht wurde diese Methode anhand der Stoff- und Ressourcenströme des Referenzmediums Wasser.

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    • 2011 bis 2011

      Vulnerability assessment of the poor on water supply and water quality in Hyderabad

      Träger: United Nations University

      Ziel dieses Projekts war es die Verwundbarkeit von Squatter Siedlungen bezüglich der Wasserversorgung und der Wasserqualität zu bewerten. Die verschiedenen Risikofaktoren wurden in jedem Gebiet betrachtet und dadurch eine Bewertung der Vulnerabilität vorgenommen.

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    • 2012 bis 2012

      Grundwasservulnerabilität in der indischen Megastadt Chennai

      Träger: ndo-German Center for Sustainability (IGCS)

      Die megaurbanen Gebiete mit ihren hohen Bevölkerungsdichten implizieren eine große Vielfalt und Intensität der anthropogenen Einflüsse. Daher waren die Hauptziele dieser Studie eine Vulnerabilitäts- und eine Risikokarte für das Untersuchungsgebiet zu entwickeln.

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    • 2012 bis 2012

      Impact Assessment of a Potentially Polluted Tannery Brownfield on the Environment in Hyderabad (India)

      Träger: United Nations University

      Diese Studie zielte darauf ab, die Umweltauswirkungen von Gerbereiabfallresten früherer Gerbereianlagen und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Gesundheit der Stadtbewohner die in unmittelbarer Nähe von potenziell belasteten Standorten leben, zu untersuchen. Das gewählte Untersuchungsgebiet war Bholakpu rein Stadtteil Hyderabads. In diesem Gebiet waren mehrere Gerbereien angesiedelt.

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    • 2010 bis 2013

      petraSalt

      Träger:  DFG; Department of Antiquities of Jordan (DoA);

      Untersuchung der Salzverwitterung an Steinbauwerken unter Einsatz moderner Funk-Sensorik am Beispiel der Felsmonumente von Petra / Jordanien

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    • 2010 bis 2012

      Grenzflächenprozesse zwischen Mineral- und Werkzeugoberflächen (Inprotunnel)

      Träger: BMBF

      Das Projekt zielt auf das bessere Verständnis der Ursachen der Adhesionsproblematik beim maschinellen Tunnelbau ab, um zielgerichtete und geeignete Gegenmaßnahmen zu ermöglichen, um die der Effizienz im Tunnelbau zu erhöhen. Darüber hinaus soll ein standardisiertes Labortestverfahren entwickelt werden um die Vorhersage über das zu erwartende Adhäsions- und Verklebungspotential des auszubrechenden Materials zu verbessern.

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    • 2004 bis 2008

      Evaluierung der Deckschichtenschutzfunktion

      Träger: Landesumweltamt NRW / Geologischer Dienst NRW

      Entwicklung eines Verfahrens zur stoffspezifischen Evaluierung der Deckschichtenschutzfunktion unter besonderer Berücksichtigung von Bodentyp und Flächennutzung.

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    • 1958 bis 2008

      Hydrologisches/Hydrogeologisches Kartenwerk

      Träger: Landesumweltamt NRW / Geologischer Dienst NRW

      Im Informationssystem Hydrogeologische Karten NRW werden hydrologische und hydrogeologische Basis-Geodatenbestände sowie abgeleitete Spezialkarten (wie z.B. Risikokarten) für Auskunfts- und Analysezwecke bereitgestellt. Den Anwendern, die aus der Wasserwirtschaft, von Planungsbehörden und Ingenieurbüros kommen, dient das System als Planungsgrundlage und zur Entscheidungsunterstützung.

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    • 2007 bis 2010

      Sensor based Landslide Early Warning System / SLEWS

      Träger: BMBF/DFG

      Entwicklung einer Geodiensteinfrastruktur als Grundlage von Frühwarnsystemen für Massenbewegungen durch die Integration von Echtzeitsensorik.

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    • 2011 bis 2012

      Nonlinear mechanical analysis of rock slopes

      Träger: DAAD

      Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch verfügbar.

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    • 2011 bis 2014

      CO2RINA

      Träger: BMBF/DFG

      Integrierte Risikoanalyse für die CO2-Speicherung im geologischen Untergrund.

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    • 2010 bis 2016

      Indo German Centre for Sustainability (IGCS)

      Träger: DAAD/BMBF

      Das Indo-German Centre for Sustainability ist eine Kooperation zwischen dem IIT Madras und einer Gruppe deutscher Universitäten (TU9) unter der Federführung der RWTH Aachen, in dem deutsche und indische Spitzenforschung in den Bereichen Wassermanagement, Energie, Abfallwirtschaft und Landnutzung mit einem interdisziplinären Ansatz zusammengeführt wird.

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    Lehr- und Forschungsgebiet Hydrogeologie (Archiv)

    • 2010 bis 2014

      Brunnenverockerung durch Eisenhydroxidbildung in der Tagebauentwässerung – Kombinierte hydraulische und chemische Untersuchung im Modellversuch

      Träger: RWE Power AG

      Vom Lehr- und Forschungsgebiet Hydrogeologie wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl und Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft (RWTH Aachen) und der RWE Power AG ein experimentelles Labormodell entworfen, das zur beschleunigten Nachbildung der in einem realen Brunnen ablaufenden Verockerungsprozesse eingesetzt wird.

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    • 2014 bis 2016

      Erfassung tiefer Grundwassersysteme als Beitrag zu einer nachhaltigen Ressource auf dem mexikanischen Altiplano

      Der mexikanische Altiplano hat in vielen Bereichen ein semiarides bis arides Klima, sodass Flüsse nur in der regenreichen Jahreszeit Wasser führen. Grundwasser stellt somit die wichtigste Wasserressource dar, die von der Bergbauindustrie, der Landwirtschaft sowie des öffentlichen und privaten Sektors intensiv genutzt wird.

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    • 2010 bis 2014

      Uran im Grundwasser Südbayerns

      Träger: Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU)

      Uran ist – neben seiner Radioaktivität – ein starkes Nierengift und seit 2011 gilt ein toxikologisch begründeter Trinkwassergrenzwert. In unserer Untersuchung für das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) im Jahr 2011 wurde dargestellt, dass im Lechtal punktuelle Uranbelastungen im Grundwasser aus Niedermoorböden stammen. Uran wird aus diesen durch landwirtschaftliche Maßnahmen – Torfzersetzung durch Entwässerung und 

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    • 2012 bis 2016

      Grundwasserschutz in Yucatán, Mexico

      Grundwasser stellt auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán die einzige Wasserressource dar. Zugleich unterliegt es mehreren Gefahren: ein steigender Wasserverbrauch in den Touristenzentren, die fehlende Möglichkeit Abwasser über Flüsse abzuleiten verbunden mit der Injektion solcher Wässer in tiefere, salzige Abschnitte des Grundwasserraumes und eine hohe Verschmutzungsgefahr, da das grundwasserführende Gestein nicht abgedeckt ist. Gemeinsam mit den 

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    • 2012 bis 2017

      Wassermengenbilanz und Verteilung von Permeabilität in einem tektonisch begrenzten Festgesteins-Aquifer

      Ziel des Projektes ist die Ermittlung der räumlichen Verteilung der hydraulischen Durchlässigkeit sowie die Ermittlung von Fließwegen in einem komplexen und tektonisch begrenzten Karstaquifer, mithilfe von Hochleistungsrechnerressourcen des Forschungszentrums in Jülich. Das Untersuchungsgebiet Hastenrather Graben liegt 15 km nordöstlich der Stadt Aachen und weist komplexe geologische und tektonische Verhältnisse auf. Diese resultieren aus einer starken 

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    • 2012 bis 2012

      Nitrat im Grundwasser

      Landwirtschaftlich ausgebrachter Stickstoff, als Mineraldünger und Gülle, ist die Ursache für hohe Nitratbelastungen im Grundwasser. In der Niederrheinischen Bucht ist der natürliche Abbau von Nitrat durch Reaktionen mit dem Gestein von besonderer Bedeutung. Wassergewinnungen aus solchen Gesteinen zeigen statt Nitrat die Ergebnisse der Rückhaltereaktion (z.B. Sulfat). Von großer wasserwirtschaftlicher Bedeutung ist die Frage, wann das 

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    • 2007 bis 2010

      Geogene Arsenanreicherung an eisenoxidhaltigen Sedimenten in Deutschland

      Einleitung Mit Arsen (As) belastete Grundwasserleiter stellen weltweit eine Bedrohung für Millionen von Menschen dar. In den großen Problemgebieten (Bangladesch, Vietnam, Lateinamerika u.a.) ist das As geogener Natur und stammt meist aus Lösungsvorgängen von an As angereicherten Mineralen, wobei vor allem Eisen-(Hydr)oxide zu nennen sind. Auch in Deutschland sind Bereiche mit natürlich erhöhten As-Gehalten in 

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    • 2009 bis 2013

      Hydrogeologisches und numerisches Grundwasserströmungsmodell von Semarang/Indonesien

      Träger: The Directorate General of Higher Education the Department of Education and Culture the Government of the Republic of Indonesia

      Urbane Regionen in Indonesien sind von einem starken Bevölkerungsanstieg sowie durch ihre Küstennähe charakterisiert. Die Nachfrage nach sauberem Wasser – vorrangig aus dem Grundwasser – von der Bevölkerung, aber auch von der Wirtschaft, steigt kontinuierlich mit dem Bevölkerungszuwachs an. Semarang liegt im Norden der Insel Java. Für die Anzahl registrierter Tiefbrunnen ist ein starker Anstieg 

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    Lehrstuhl für Ingenieurgeologie und Hydrogeologie der RWTH-Aachen

    Univ-Prof. Dr. Rafig Azzam

    Lochnerstr. 4-20
    D-52064 Aachen

    Telefon: +49 - (0)241/80-95741
    Telefax: +49 - (0)241/80-92280

    Lehr- und Forschungsgebiet Hydrogeologie

    Univ-Prof. Dr. Thomas R. Rüde

    Lochnerstr. 4-20
    D-52064 Aachen

    Telefon: +49 - (0)241/80-95741
    Telefax: +49 - (0)241/80-92280

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